31.03.2023  

Verantwortung übernehmen, statt sie an die Außengrenzen zu schieben

PRO ASYL und Flücht­lings­rä­te sind ent­setzt über die aggres­si­ve Debat­te rund um den gest­ri­gen CDU-Flücht­lings­gip­fel, zu dem CDU-Chef Merz rund 700 Bürgermeister:innen und Landrät:innen ein­ge­la­den hat­te. The­ma war die Unter­brin­gung geflüch­te­ter Men­schen in den Kommunen. „Die Aus­sa­gen der CDU sind weit weg von ech­ten Lösun­gen: Jedoch tor­pe­die­ren und dis­kre­di­tie­ren sie die täg­li­che Arbeit und Bemü­hun­gen
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16.03.2023  

Der EU-Türkei-Deal liegt auf beiden Seiten der Ägäis in Trümmern

Sieben Jahre nach der Unterzeichnung des EU-Türkei-Deals fordern die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL und ihre griechische Partnerorganisation Refugee Support Aegean das sofortige Ende  des rechtsstaatsgefährdenden Abkommens, die Abkehr von  Abschreckung und Militarisierung an den EU Außengrenzen, sichere Fluchtwege und eine radikale Änderung der menschenrechtsverachtenden  Aufnahme- und Asylpolitik  Griechenlands.
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02.03.2023  

Ein Jahr „vorübergehender Schutz“ für Ukrainer*innen: Bundesregierung muss positive Lehren auch für andere Flüchtlingsgruppen ziehen

Anläss­lich des rus­si­schen Angriffs auf die Ukrai­ne wur­de am 4. März 2022 vom Rat der EU zum ers­ten Mal der soge­nann­te vor­über­ge­hen­de Schutz akti­viert. Er erlaubt es, dass aus der Ukrai­ne flie­hen­de Men­schen in der gan­zen EU unbü­ro­kra­tisch Schutz fin­den, arbei­ten dür­fen und ein Leben in Sicher­heit auf­bau­en kön­nen. Ein Jahr nach der Akti­vie­rung zieht
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