16.09.2020  

PRO ASYL zur Einigung der GroKo: Bundesregierung toleriert und stützt den Menschenrechtsbruch in Griechenland

Mit Ent­täu­schung reagiert PRO ASYL auf die Eini­gung der Bun­des­re­gie­rung, aus Grie­chen­land gera­de mal 1.553 Per­so­nen auf­neh­men zu wol­len, die bereits aner­kannt sind. „Die Bun­des­re­gie­rung tole­riert den Men­schen­rechts­bruch in Grie­chen­land – mehr als 10 000 Flücht­lin­ge ver­blei­ben in men­schen­un­wür­di­ger Hoff­nungs­lo­sig­keit ohne Per­spek­ti­ve auf Schutz. Das ist ein erbärm­li­ches Signal für die Men­schen­rech­te in Euro­pa“, so
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15.09.2020  

PRO ASYL: Griechische Regierung degradiert Flüchtlinge zur politischen Verhandlungsmasse, will Haftlager durchsetzen und nur  ausgewählten Anerkannten die Ausreise erlauben

PRO ASYL bezeich­net die Hal­tung der grie­chi­schen Regie­rung als völ­lig inak­zep­ta­bel. Sie ver­ab­schie­det sich von Men­schen­wür­de und Men­schen­recht. Am 7. Tag nach der Kata­stro­phe sind die Betrof­fen immer noch weit­ge­hend schutz­los ohne aus­rei­chen­de Ver­sor­gung. Die grie­chi­sche Regie­rung degra­diert Flücht­lin­ge zur poli­ti­schen Ver­hand­lungs­mas­se, will Haft­la­ger durch­set­zen und nur weni­gen Aner­kann­ten die Aus­rei­se erlau­ben. PRO ASYL for­dert
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