Ruander zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
Bundesamt blamiert sich mit Rechtfertigung der Ablehnungsentscheidung PRO ASYL und Flüchtlingsrat Niedersachsen fordern Asylanerkennung Ein Gericht in Kigali hat den ruandische Flüchtling Innocent Irankunda am vergangenen Freitag zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen und PRO ASYL sehen damit ihre am 2. Oktober geäußerten Befürchtungen bestätigt: Irankunda, dessen Asylantrag in einer Fehlentscheidung
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