Fischer sollen Flüchtlinge ins Meer gestoßen haben
Vor der italienischen Insel Lampedusa sollen Flüchtlinge beim Versuch gestorben sein, sich auf einen Fischkutter zu retten – offenbar wurden die Flüchtlinge zurück ins Meer gestoßen. mehr >>
PRO ASYL, DGB und Interkultureller Rat zur Bundestagswahl 2013
Europa der Menschlichkeit, nicht der Märkte: Die gemeinsame Ausarbeitung „Menschenrechte für Migranten und Flüchtlinge“ wurde am 14. Juni 2013 veröffentlicht. mehr >>
Europaparlament verabschiedet Asylpaket
PRO ASYL: Gemeinsames Asylrecht nicht in Sicht – mehr Inhaftierungen, weiterhin keine Menschlichkeit und Solidarität bei der Aufnahme – Fortsetzung der „Schutzlotterie“ mehr >>
Festung Schweiz: Kurzer Prozess, Sonderlager für „renitente“ Asylsuchende und die humanitäre Tradition des Botschaftsasyls entsorgt – nächste Verschärfungsdebatte droht
Fast 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung stimmten für die Asylrechtsverschärfungen beim Volksentscheid am 9. Juni 2013. Die erschütternde Erkenntnis: Bis in die Wählerschaft der Sozialdemokraten und Grünen ist die asylfeindliche Botschaft auf Akzeptanz gestoßen. mehr >>
"Save me" goes Europe
Die bundesweite „Save me“-Kampagne ist auf europäischer Ebene angekommen. Mit der Herausgabe einer gemeinsamen Broschüre verstärken die internationalen Projektpartner ihre Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. mehr >>
Zurückgelassen und vergessen in Choucha - Flüchtlinge in bedrohlicher Lage
Das UN-Flüchtlingshilfswerk und die tunesischen Behörden wollen das Flüchtlingslager Choucha Ende Juni 2013 schließen. Den dort verbleibenden mehreren hundert Flüchtlingen wird zur Stunde buchstäblich der Hahn abgedreht: Die Grundversorgung wurde offenbar vollständig gekappt, berichten Flüchtlinge... mehr >>
Mit rechtsstaatlichem Verfahren nichts mehr zu tun
Der Grundrechte-Report 2013 kritisiert Schnellverfahren für Asylsuchende aus Serbien und Mazedonien, Familientrennungen bei Abschiebungen und Racial Profiling. Einen Schwerpunkt bilden Geheimdienste, angesichts des Versagens bei den Morden des so genannten „NSU“. mehr >>
Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2013
PRO ASYL, der Interkulturelle Rat und der DGB sehen die dringende Notwendigkeit eines Politikwechsels in der Einwanderungs-, Aufenthalts- und Flüchtlingspolitik sowie bei der Bekämpfung von Rassismus und Rechtsextremismus. Gemeinsam haben sie in diesen Themenfeldern Forderungen an den neuen Bundestag und die künftige Bundesregierung entwickelt. Die Positionen und Forderungen finden Sie in der gemeinsamen Ausarbeitung
„Menschenrechte für Migranten und Flüchtlinge“.
Weitere Materialien zur Bundestagswahl: Flyer "Menschenrechte jetzt zum Thema machen"
Appell: Hunderttausende Syrische Flüchtlinge brauchen dringend Hilfe
Über eine Million Menschen sind vor dem Bürgerkrieg aus Syrien in die Nachbarstaaten geflohen. Deutschland hat sich nun endlich bereit erklärt, 5000 Flüchtlinge aus der Region aufzunehmen. Das ist gut, aber angesichts der Situation im Krisengebiet kann das nur ein erster Schritt sein. Zahlreiche in Deutschland lebende Syrer warten darauf, endlich ihre Angehörigen zu sich in Sicherheit bringen zu können. PRO ASYL appelliert an die Bundesregierung, ihr Engagement für syrische Flüchtlinge auszuweiten.
Unterzeichnen Sie hier den Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Memorandum: Freie Wahl für Flüchtlinge
Das derzeitige Dublin-System weist den EU-Staaten an den Außengrenzen die Verantwortung für die Asylverfahren zu. Diese werden überproportional beansprucht und sind vielfach überfordert. Die Folge: Flüchtlinge werden in Ländern wie Griechenland, Italien, Ungarn und Malta zu Obdachlosen gemacht, erleben schlimmste Armut und Übergriffe. Kommt es nicht zu einem Systemwechsel, wird sich die asylpolitische Krise in der EU weiter verschärfen. Mit einem Memorandum fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis daher eine grundlegende Veränderung im Umgang mit Asylsuchenden in der EU. Sie sollen selbst bestimmen können, in welchem Land der EU sie den Asylantrag stellen und ihr Asylverfahren durchlaufen möchten. Memorandum (deutsch)
Memorandum (english)
Residenzpflicht
Die sogenannte "Residenzpflicht" sorgt dafür, dass Flüchtlinge eine bestimmte Region nur mit Sondergenehmigung verlassen dürfen. Unsere Residenzpflicht-Karte zeigt, in welchen Regionen sich Flüchtlinge bis an welche Grenzen bewegen dürfen.
Leben in Lagern
Flüchtlinge werden in Deutschland gezwungen, in Sammellagern zu leben. Wie ist der Zustand dieser Einrichtungen? Die PRO ASYL-Lagerkarte dokumentiert exemplarisch einige der Lager in verschiedenen Bundesländern.
PRO ASYL ruft zur Teilnahme an der Kampagne "Gemeint sind wir alle" auf!
RassistInnen und Nazis treten immer offener und aggressiver auf. Tagtäglich werden Menschen von Nazis bedroht und angegriffen. Rassismus findet überall statt: In der Arbeit, in der Schule, in der Kneipe und auf der Straße. Die Kampagne startete nach einer Häufung von Naziattacken und rassistischen Überfällen in München und steht für eine offene, lebenswerte Stadt - ob München oder andere.
HIER IST KEIN PLATZ FÜR NAZIS UND RASSISMUS.

- Bild: The Prosecution
PRO ASYL auf Tour mit den Toten Hosen - erfolgreicher Auftakt der zweiten Tourhälfte
Unsere Helferteams und die Band The Prosecution haben uns großartig unterstützt: In den ersten sechs Tagen der Tour sind sagenhafte 3.680 Unterschriften gegen das Sterben an Europas Außengrenzen, die Inhaftierung von Flüchtlingen und rassistische Stimmungsmache!zusammengekommen! Das Tourziel von 10.000 haben wir bereits jetzt geschafft, insgesamt 11.109 Menschen haben bisher unterschrieben. Ein Riesendankeschön an die Fans und die Teams!

- Foto: Piero Chiussi
Tournee gegen Ausgrenzung von Flüchtlingen: Heinz Ratz & The Refugees on stage
Rund 10 Musiker tauschen ihre tristen Flüchtlingsunterkünfte gegen die Bühnen der Republik ein und spielen mit Heinz Ratz und "Strom & Wasser" feat. "The Refugees" rund 100 mitreißende Konzerte! Die "Lagertour 2013" ist schon die zweite von Heinz Ratz initiierte Protest-Tour gegen die Ausgrenzung und Entrechtung von Flüchtlingen. Wieder treten die Bands auch in Sammelunterkünften für Flüchtlinge auf. mehr













