Jeder Mensch hat ein Recht dar­auf, men­schen­wür­dig behan­delt zu wer­den. Es gebie­tet der Anstand, dass wir dies erst recht bei den Mit­men­schen beach­ten, die vor Krieg und struk­tu­rel­ler Gewalt aus ihrer Hei­mat flie­hen müs­sen.

Mari­on Engel­hardt

Ich wen­de mich gegen die gegen­wär­ti­ge Flücht­lings­po­li­tik, die von Abschre­ckung und Abschot­tung geprägt ist. Sie wider­spricht den men­schen­recht­li­chen Grund­la­gen Deutsch­lands und der Euro­päi­schen Uni­on.

Anonym

Ich ver­tei­di­ge das Recht auf Schutz der Fami­lie. Abschie­bun­gen von Fami­li­en­vä­tern müs­sen sofort gestoppt wer­den! Jedes Kind hat ein Recht auf Umgang mit sei­ner Mut­ter und sei­nem Vater!

Jut­ta Hel­big, Ell­wan­gen

Men­schen darf es nicht erschwert wer­den Asyl zu bean­tra­gen. Die­se Per­so­nen müs­sen gut ver­sorgt wer­den und es muss ihnen eine gute Unter­stüt­zung bei der Lösung ihrer Not und Pro­ble­me gege­ben wer­den. Vie­len herz­li­chen Dank.

Ayo Kar­mann, Bre­men

Ist

Eby Haki­mi

Ich for­de­re und set­ze mich ein für: Arbeits­er­laub­nis vom ers­ten Tag an, regu­lä­re Kran­ken­ver­si­che­rung vom ers­ten Tag an, unein­ge­schränk­ter Fami­li­en­nach­zug für alle, Auf­he­bung der Resi­denz­pflicht, Abschaf­fung der Anker­zen­tren!

Con­stan­ze Burk­hadt

Recht muss Recht bleiben.Wenn das Ver­fah­ren läuft kann das ASL Amt nicht sagen,es läuft nichts und abschie­ben wol­len. Zusa­gen sind ein zu hal­ten .Dul­dung ist im Ver­fah­ren nicht aus­zu­set­zen und Ver­sor­gung nicht auf zu heben.

Anonym

Ich for­de­re die gleich­ge­stell­te medi­zi­ni­sche und the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung von Flücht­lin­gen bereits im Asyl­ver­fah­ren.

Anonym

Was, wenn es um Sie selbst und Ihre eige­ne Fami­lie gin­ge? Men­schen­rech­te müs­sen all­ge­mein­gül­tig sein! De fac­to sind sie heut­zu­ta­ge exklu­siv und ein Pri­vi­leg, wel­ches vie­len geflüch­te­ten Men­schen nicht zuge­stan­den wird.

Kaja Lan­ge, Fre­den

Kein Mensch ist ille­gal. Indem die deut­sche Regie­rung, als Ver­tre­ter der Demo­kra­tie, die Wer­te, die mit ihr ein­her gehen, miss­ach­tet, ver­liert sie mein Ver­trau­en in die Regie­rungs­po­li­tik.

Ima­ne Laa­mouch