Ich wen­de mich gegen die gegen­wär­ti­ge Flücht­lings­po­li­tik, die von Abschre­ckung und Abschot­tung geprägt ist. Sie wider­spricht den men­schen­recht­li­chen Grund­la­gen Deutsch­lands und der Euro­päi­schen Uni­on.

Mar­tin Holu­b­ek, Ber­lin

Solan­ge wir Men­schen aus­beu­ten und den Krieg in ihrer Hei­mat för­dern, haben die­se Men­schen ein Recht bei uns Asyl zu bekom­men. Und wenn das eben alle sind, muss die Ursa­che geän­dert wer­den.

Sen­ta Schu­ckert, Ham­burg

Wir wer­den unglaub­wür­dig als Nati­on, wenn wir uns nur dann an Regeln und Geset­ze hal­ten, wenn sie uns Vor­tei­le brin­gen.

Anonym

Ich ver­tei­di­ge das Recht jeden Men­schens auf ein Leben ohne Angst vor Ver­fol­gung, vor Krieg, Gewalt oder Hunger.Es geht nicht um „Groß­zü­gig­keit“, son­dern um ein Men­schen­recht, und dar­um, ob wir ein Rechts­staat blei­ben wol­len

Rebek­ka Götz, Land­au

Es ist zynisch, sich im Frie­den der eige­nen demo­kra­ti­schen Sicher­hei­ten ein­zu­rich­ten, und ande­ren Mit­men­schen zuzu­mu­ten, Krieg und Ver­trei­bung aus­zu­hal­ten. Asyl­recht ret­tet Leben!

Anne­rie­ke Die­p­holz, Müns­ter

Ich fin­de es scho­ckie­rend, wie schlecht Flücht­lin­ge in der EU behan­delt und ihrer Rech­te beraubt wer­den. Soll­te die Geschich­te uns nicht leh­ren es bes­ser zu machen? Wir brau­chen Soli­da­ri­tät und Tole­ranz, kei­ne Abschot­tung!!

Lau­ra Kan­ne

ich kann die oben auf­ge­stell­ten For­de­run­gen voll unter­strei­chen und möch­te vor allem das gemein­sa­me Gefühl, Euro­päe­rIn­nen zu sein, was bis dahin sound­so nicht wirk­lich inten­siv oder prä­sent war und dass aber jetzt noch wei­ter

Rebec­ca Bud­de

Wer sich hier ein siche­res Leben auf­bau­en möch­te, soll das tun dür­fen, egal woher er/sie kommt. Ich tre­te auch ein für einen zügi­gen Fami­li­en­nach­zug aner­kann­ter Flücht­lin­ge – die aktu­el­len Ver­fah­ren sind unmensch­lich.

Karin Böde­ker, Lipp­stadt

Ich tre­te ein für die Wür­de eines jeden Men­schen unab­hän­gig von sei­ner Her­kunft, in der Flücht­lings­pro­ble­ma­tik auch unan­hän­gig von den Flucht­grün­den, die es zu wah­ren gilt und für den Blick in die Augen des Gegen­übers.

Chris­tof Rörig-Weis­brod, Neustadt/Wstr.

Die deut­sche Geschich­te soll­te doch mei­nen, dass wir an ers­ter Stel­le ste­hen, wenn es um die Wür­de des Men­schen, um die Ein­hal­tung von Men­schen­rech­ten und um die Chan­ce auf ein wür­de­vol­les Leben geht.

Anonym