17.06.2025  

Gefährliche Lage im Iran: PRO ASYL fordert Abschiebestopp und Anpassung der Asylentscheidungspraxis

Fast täg­lich spitzt sich die Lage im Iran zu, zahl­rei­che Men­schen bege­ben sich in dem Land auf die Flucht, um sich vor wei­te­ren Angrif­fen zu schüt­zen. PRO ASYL for­dert einen bun­des­wei­ten Abschie­be­stopp und dass das Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge sei­ne Ent­schei­dungs­pra­xis der rea­len Situa­ti­on anpasst. „Die Bil­der aus dem Iran sind erschre­ckend. Wir brau­chen
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07.06.2025  

PRO ASYL: Wir helfen Flüchtlingen, ihre Rechte durchzusetzen – wenn deutsche Behörden sehenden Auges Recht brechen!

Seit vier Jahr­zehn­ten setzt sich PRO ASYL für die Rech­te von Schutz­su­chen­den ein. Wir machen auf Miss­stän­de und Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen auf­merk­sam – sei es an den Außen­gren­zen Euro­pas oder inner­halb Deutsch­lands. Mit unse­rem Rechts­hil­fe­fonds unter­stüt­zen wir Betrof­fe­ne dabei, in Kla­ge­ver­fah­ren ihre Rech­te zu wahren. Im Rah­men die­ser Arbeit unter­stützt PRO ASYL die Kla­gen drei­er soma­li­scher Geflüch­te­ter,
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04.06.2025  

PRO ASYL: „Sichere Staaten“ per Rechtsverordnung zu bestimmen ist undemokratisch und verfassungsrechtlich fragwürdig

Heute will das Kabinett über einen weiteren, besorgniserregenden asylpolitischen Gesetzentwurf entscheiden: Bei der Entscheidung, welche Länder sogenannte sichere Herkunftsstaaten beziehungsweise sichere Drittstaaten werden sollen, sollen künftig Bundestag und Bundesrat umgangen werden. Das ist verfassungsrechtlich höchst problematisch. Erst in der vergangenen Woche hatte das Kabinett die zweijährige Aussetzung des Familiennachzugs für eine bestimmte Flüchtlingsgruppe beschlossen. Beide Gesetzentwürfe müssen noch vom Parlament verabschiedet werden.
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