Flüchtlingspolitisches Anliegen zur Tagung der Innenministerkonferenz Dezember 2025

Dezember 2025

Anläss­lich der bevor­ste­hen­den Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz möch­te PRO ASYL die Innenminister*innen und ‑senator*innen der Bun­des­län­der auf dring­li­che Ent­wick­lun­gen in der Asyl­po­li­tik auf­merk­sam machen

Sowohl der GEAS-Reform als auch der deut­schen Umset­zung liegt eine star­ke Aus­wei­tung der Mög­lich­kei­ten zugrun­de, Schutz­su­chen­de in ihrer Bewe­gungs­frei­heit zu beschrän­ken oder ihnen die­se sogar durch Haft zu ent­zie­hen. Dabei ist die Anwen­dung der Frei­heits­be­schrän­kun­gen und –ent­zie­hung für die Mit­glied­staa­ten in den meis­ten Fäl­len optio­nal. PRO ASYL for­dert des­halb, dass bei der Umset­zung der GEAS-Reform kei­ne frei­heits­be­schrän­ken­den oder frei­heits­ent­zie­hen­den Maß­nah­men gegen schutz­su­chen­de Men­schen vor­ge­nom­men werden.