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In unse­rem Pod­cast-For­mat »Vom Flie­hen und Ankom­men« spre­chen wir über The­men und Pro­ble­me, die uns in unse­rer all­täg­li­chen Arbeit zu Flucht und Migra­ti­on begeg­nen. Wieb­ke Judith und Eli­sa Rhein­hei­mer spre­chen mit Expert*innen und Betrof­fe­nen und dis­ku­tie­ren gemein­sam die aktu­el­le Situation.

Der Pod­cast rich­tet sich sowohl an Men­schen, die bereits im Bereich der Flücht­lings­hil­fe haupt- oder ehren­amt­lich tätig sind, als auch an Inter­es­sier­te ohne Vorerfahrungen.

Den PoDcast hier anhören:

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Hintergründe zu den Folgen

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Die Ampel-Koali­ti­on hat im Koali­ti­ons­ver­trag meh­re­re Geset­zes­än­de­run­gen geplant, die den Men­schen, die seit Jah­ren im pre­kä­ren Zustand der #Dul­dung leben, end­lich ein #Blei­be­recht ermöglicht.

Seit Anfang Juni ist bekannt, dass ein Gesetz­ent­wurf aus dem Innenministerium
vor­liegt und dis­ku­tiert wird. Im Okto­ber war das Gesetz zur 1. Lesung im Bun­des­tag. Zur Ver­öf­fent­li­chung des Pod­casts fin­den Sach­ver­stän­di­gen-Anhö­run­gen statt, bevor der Innen­aus­schuss des Bun­des­tags berät und das #Chan­cen­Auf­ent­halts­recht bereits am nächs­ten Frei­tag im Bun­des­tag beschlos­sen wer­den soll.

Wieb­ke spricht in die­ser Fol­ge mit den Betrof­fe­nen, Moha­med Adam Abo­na Moha­med und Moham­med Jouni, die lan­ge in Dul­dung leben bzw. gelebt haben. Was macht es mit Men­schen in Dul­dung zu leben? Viel­leicht in stän­di­ger Angst abge­scho­ben zu wer­den, obwohl sie ihr Leben in Deutsch­land auf­ge­baut haben. Außer­dem im Gespräch ist Kris­ti­an vom Flücht­lings­rat Sach­sen, der von sei­nen Erfah­run­gen in der Bera­tungs-Pra­xis erzählt.

Mehr Infos zum The­ma und unse­rer Kam­pa­gne #Recht­Auf­Zu­kunft fin­det ihr hier: https://aktion.proasyl.de/bleiberecht/

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In die­ser Fol­ge spre­chen wir dar­über, wie­so nicht alle aus der Ukrai­ne kom­men­den Flücht­lin­ge gleich behan­delt wer­den und war­um man­che von ihnen sich jetzt vor der Abschie­bung fürch­ten müs­sen. Anders als sonst haben wir dies­mal kei­ne Gäs­te ein­ge­la­den, son­dern wol­len euch einen kur­zen Über­blick über die recht­li­che Lage geben.

Alle Infos wie immer auch auf unse­rer Home­page unter proasyl.de

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Die Gewalt an der grie­chi­schen Gren­ze ist inzwi­schen fast all­täg­lich gewor­den. Immer neue, immer scho­ckie­ren­de Berich­te errei­chen uns aus Grie­chen­land. Zuletzt berich­te­ten inter­na­tio­na­le Medi­en über Fäl­le, in denen Flücht­lin­ge von grie­chi­schen Beam­ten ver­sklavt und zu völ­ker­rechts­wid­ri­gen Push­backs gezwun­gen wur­den. Und erst vor weni­gen Tagen starb ein jun­ges Mäd­chen im Evros-Grenz­ge­biet, weil die Behör­den jeg­li­che Hil­fe verweigerten.

In die­ser Fol­ge spre­chen wir mit Mari­an­na Tze­fera­k­ou. Sie ist Anwäl­tin bei unse­rer grie­chi­schen Part­ner­or­ga­ni­sa­ti­on Refu­gee Sup­port Aege­an und berich­tet uns, wel­cher Gewalt Flücht­lin­ge an der grie­chi­schen Gren­ze aus­ge­setzt sind.

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Will­kom­men zur 3. Fol­ge von „Vom Flie­hen und Ankom­men“, in der es um das The­ma Abschie­be­haft geht.

In die­ser Fol­ge spre­chen wir mit Peter Fahl­busch. Als Anwalt hat er mehr als 2000 Men­schen in Abschie­be­haft ver­tre­ten, dar­un­ter sogar Babys! Und: Jede zwei­te Abschie­be­haft ist rechts­wid­rig. Die Zeit, die sei­ne Man­da­ten umge­rech­net zu Unrecht in Haft saßen, beläuft sich auf inge­samt mehr als 80 Jahre!

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Will­kom­men zur 2. Fol­ge von »Vom Flie­hen und Ankom­men«, in der es um das The­ma Fami­li­en­nach­zug geht.

Im Koali­ti­ons­ver­trag hat sich die Ampel-Regie­rung zu einem beschleu­nig­ten Ver­fah­ren zum Fami­li­en­nach­zug bekannt. Denn noch immer sind tau­sen­de Flücht­lings­fa­mi­li­en von­ein­an­der getrennt.

Wie belas­tend und schwie­rig der Fami­li­en­nach­zug ist, erzählt uns Omid aus Afgha­ni­stan, mit dem wir für die­se Fol­ge gespro­chen haben. Er ist vor 7 Jah­ren nach Deutsch­land gekom­men und war­tet seit­dem auf den Nach­zug sei­ner Mut­ter und sei­ner jün­ge­ren Geschwis­ter.  Außer­dem ist unse­re Kol­le­gin Jele­na aus dem PRO ASYL Bera­tungs-Team zu Gast und gibt uns wei­te­re Ein­bli­cke in die Pra­xis und Erfah­run­gen zum Familiennachzug.

Wir freu­en uns über Feed­back, Anmer­kun­gen und Kri­tik an podcast@proasyl.de.

Seit der Auf­nah­me des Pod­cast hat es eine neue Ent­wick­lung gege­ben: Spä­tes­tens seit Juni kön­nen Anträ­ge zum Fami­li­en­nach­zug für Afghan*innen offi­zi­ell in Islam­abad und Tehe­ran gestellt wer­den (https://service2.diplo.de/rktermin/extern/choose_category.do?locationCode=kabulvisa&realmId=769&categoryId=1401&request_locale=de). Dies löst aber wei­ter­hin nicht das Pro­blem der lan­gen War­te­zei­ten zur Antragstellung.

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In der aller­ers­ten Fol­ge unse­res Pod­casts spre­chen wir über den lan­gen Weg raus aus Afgha­ni­stan. Schon bevor die Tali­ban die Macht über­nah­men, hat uns Afgha­ni­stan sehr beschäf­tigt. Denn eigent­lich war schon seit lan­gem klar, dass Men­schen, die für west­li­che Orga­ni­sa­tio­nen gear­bei­tet hat­ten, nach Abzug der Trup­pen in Gefahr sein werden.

Gemein­sam mit The­re­se Ler­chl, Lei­te­rin unse­rer Bera­tung, haben wir über die Situa­ti­on nach der Macht­über­nah­me durch die Tali­ban gespro­chen.  Außer­dem haben wir Razia ein­ge­la­den. Sie ist selbst 2016 aus Afgha­ni­stan geflo­hen und berich­tet uns von ihren Schwes­tern, die im ver­gan­ge­nen August noch in Afgha­ni­stan waren.