Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des   Asylbewerberleistungsgesetzes und des Sozialgerichtsgesetzes

Juli 2014

Im Sin­ne der vom BVerfG am 18.07.2012 for­mu­lier­ten Maxi­me – „Die Men­schen­wür­de ist migra­ti­ons­po­li­tisch nicht zu rela­ti­vie­ren“ – wäre kon­se­quent, das Asyl­bLG gänz­lich abzu­schaf­fen.

Da der nun vor­lie­gen­de Gesetz­ent­wurf kei­ne Abschaf­fung des Asyl­bLG vor­sieht, son­dern eine Anpas­sung unter Bei­be­hal­tung des Geset­zes, wer­den nach­fol­gend die geplan­ten Ände­rungs­vor­schlä­ge kom­men­tiert.

Her­aus­ge­ber: PRO ASYL