Artikel Nr.: 1084
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Pushed Back

August 2014

Der Bericht beschreibt die Pra­xis soge­nann­ter Push-Backs – d.h. völ­ker­rechts­wid­ri­ger und bru­ta­ler Zurück­wei­sun­gen von Flücht­lin­gen – an den grie­chisch-tür­ki­schen See- und Land­gren­zen.

Der vor­lie­gen­de Bericht kon­zen­triert sich auf die Zugangs­bar­rie­ren zum Ter­ri­to­ri­um der Euro­päi­schen Uni­on für Men­schen, die inter­na­tio­na­len Schut­zes bedür­fen, und ins­be­son­de­re auf die Situa­ti­on an der grie­chi­schen Land- und See­gren­ze. Er beschreibt und ana­ly­siert die fata­len Aus­wir­kun­gen der Schlie­ßung der Land­gren­ze in der Evros-Regi­on ab August 2012 und der dar­aus erfolg­ten Ver­schie­bung der Flucht­rou­ten von Schutz­su­chen­den zurück auf die See­rou­te in der Ägä­is. Im sel­ben Zeit­raum nah­men Berich­te von völ­ker­rechts­wid­ri­gen Push-Backs von Flücht­lin­gen aus Syri­en, Afgha­ni­stan, Soma­lia und Eri­trea zu.

Her­aus­ge­ber: PRO ASYL
Erst­ver­öf­fent­licht in eng­li­scher Spra­che im Novem­ber 2013