Lebensbedingungen international Schutzberechtigter in Griechenland

Oktober 2017

Die­se Stel­lung­nah­me, die u.a. auf Inter­views mit betrof­fe­nen Flücht­lin­gen basiert, setzt sich mit der pre­kä­ren Situa­ti­on von inter­na­tio­nal Schutz­be­rech­tig­ten in Grie­chen­land aus­ein­an­der.

„Per­so­nen mit inter­na­tio­na­lem Schutz­sta­tus“ sind Ausländer*innen oder Staa­ten­lo­se, die als Flücht­lin­ge oder sub­si­di­är Schutz­be­rech­tig­te aner­kannt wor­den sind. Flücht­lin­ge in Grie­chen­land, die zu die­ser Grup­pe gehö­ren, sehen sich nicht nur mit feh­len­den

Mög­lich­kei­ten zur Inte­gra­ti­on in die grie­chi­sche Gesell­schaft kon­fron­tiert, son­dern auch mit oft unzu­läng­li­chen Lebens­um­stän­den und huma­ni­tä­ren Stan­dards sowie einer äußerst pre­kä­ren sozio­öko­no­mi­schen Situa­ti­on – häu­fig kämp­fen sie um ihr blo­ßes Über­le­ben.

Herausgeber*innen: Stif­tung PRO ASYL & Refu­gee Sup­port Aege­an
For­mat: DIN A4, 36 Sei­ten