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GÄNZLICH UNERWÜNSCHT. Entrechtung, Kriminalisierung und Inhaftierung von Flüchtlingen in Ungarn

Juli 2016

Weni­ge EU-Staa­ten ver­wei­gern sich so offen einer men­schen­wür­di­gen Auf­nah­me von Flücht­lin­gen wie Ungarn. Die Bro­schü­re zeich­net den Weg der Flücht­lin­ge durch Ungarn über die „Bal­kan­rou­te“ 2015 nach, stellt die Ver­schär­fun­gen im unga­ri­schen Asyl­recht aus­führ­lich dar und beleuch­tet die anhal­ten­de Inhaf­tie­rungs­pra­xis von Flücht­lin­gen.

Seit Ungarn Ser­bi­en 2015 als „siche­ren Dritt­staat“ ein­ge­stuft hat, wer­den Asyl­an­trä­ge von Flücht­lin­gen in Ungarn rei­hen­wei­se unge­prüft als unzu­läs­sig ein­ge­stuft. Eine Inhaf­tie­rung von Schutz­su­chen­den fin­det regel­mä­ßig und ohne effek­ti­ve gericht­li­che Über­prü­fung statt. Inte­gra­ti­ons­hil­fen auch für aner­kann­te Flücht­lin­ge sind abge­schafft. Die­se und ande­re Rege­lun­gen müs­sen aus unse­rer Sicht Kon­se­quen­zen haben. Über­stel­lun­gen von Deutsch­land nach Ungarn müs­sen aus­nahms­los aus­ge­setzt wer­den.

Her­aus­ge­ber: PRO ASYL und bordermonitoring.eu
Autor: Marc Speer
For­mat Din A 4 , 32 Sei­ten

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