01.08.2013

Newsletter Aug 2013

Bundesinnenminister Friedrich hat die gestiegenen Asylantragszahlen im ersten Halbjahr 2013 zum Anlass genommen, Ressentiments gegen Flüchtlinge zu schüren. PRO ASYL hat mit einer Presseerklärung vom 16. Juli 2013 reagiert und darauf hingewiesen, dass die hohen Asylantragszahlen im Wesentlichen auf die Situation in den jeweiligen Herkunftsländern zurückzuführen seien. Friedrich halte zudem an seiner Strategie fest, Asylsuchende aus vermeintlich sicheren Herkunftsregionen in Schnellverfahren ablehnen zu lassen und Verfahren von Schutzsuchenden mit guten Anerkennungschancen auf die lange Bank zu schieben.