23.02.2026

Pres­se­state­ment

zu den Ankün­di­gun­gen Dob­rindts, Arbeits­ver­bo­te für Asyl­su­chen­de frü­her auf­he­ben zu wol­len, kom­men­tiert Tareq Alaows, flücht­lings­po­li­ti­scher Spre­cher von PRO ASYL:

„Der Vor­stoß von Alex­an­der Dob­rindt kann nur dann ein ech­ter Fort­schritt sein, wenn flä­chen­de­ckend alle Arbeits­ver­bo­te auf­ge­ho­ben wer­den und Betrof­fe­ne einen aus­rei­chen­den Zugang zu Deutsch- und Inte­gra­ti­ons­kur­sen bekom­men. Jeder weiß, dass Spra­che der wich­tigs­te Schlüs­sel zur Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on ist. Wenn Dob­rindt Arbeits­ver­bo­te auf­hebt, aber zugleich Zugän­ge zu Sprach­kur­sen abschafft, bleibt sei­ne Initia­ti­ve unglaubwürdig.“

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