03.12.2009
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Die Grup­pe „No more deaths“ enga­giert sich in Ari­zo­na an der Gren­ze zwi­schen den USA und Mexi­ko für Flücht­lin­ge, die ver­su­chen, die Gren­ze zu über­win­den, und dabei nicht sel­ten ums Leben kom­men. Ein Mit­glied der Grup­pe „No more deaths“ ist ver­ur­teilt wor­den, Müll zu sam­meln, weil er Trink­was­ser­fla­schen für Grenz­gän­ger in der Wüs­te auf­ge­stellt hat­te.

Die Grup­pe „No more deaths“ enga­giert sich in Ari­zo­na an der Gren­ze zwi­schen den USA und Mexi­ko für Flücht­lin­ge, die ver­su­chen, die Gren­ze zu über­win­den, und dabei nicht sel­ten ums Leben kom­men. Ein Mit­glied der Grup­pe „No more deaths“ ist ver­ur­teilt wor­den, Müll zu sam­meln, weil er Trink­was­ser­fla­schen für Grenz­gän­ger in der Wüs­te auf­ge­stellt hat­te. Das Ver­fah­ren wird am Frei­tag noch ein­mal auf­ge­nom­men, weil er gegen sei­ne Ver­ur­tei­lung pro­tes­tier­te. Er muss damit rech­nen, für sei­ne mit­mensch­li­che Hal­tung ins Gefäng­nis zu gehen.

Bis Frei­tag wol­len Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zer mög­lichst vie­le Pro­test­fa­xe und E-Mails an die Ver­ant­wort­li­chen schrei­ben. Auf der Web­sei­te der Grup­pe, www.nomoredeaths.org, gibt es For­mu­lie­rungs­hil­fen und Infor­ma­tio­nen.

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