29.10.2007
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PRO ASYL-Bericht zu Griechenland "The Truth may be bitter but it must be told"

Zurückweisung von Flüchtlingen auf See, systematische Misshandlungen und unmenschliche Haftbedingungen - PRO ASYL und griechische Anwaltsvereinigung dokumentieren schwere Menschenrechtsverletzungen in Griechenland.

Ver­tre­ter von PRO ASYL und der grie­chi­schen Ver­ei­ni­gung der Rechts­an­wäl­te für die Rech­te von Flücht­lin­gen und Migran­ten haben die Situa­ti­on an der EU-Außen­gren­ze in der Ägä­is unter­sucht. Die Recher­cheu­re spra­chen mit mehr als 100 Flücht­lin­gen, Ver­tre­tern der grie­chi­schen Küs­ten­wa­che sowie der Behör­den und besuch­ten ver­schie­de­ne Haft­la­ger auf den Inseln Les­bos, Chi­os und Samos.

Die STIFTUNG PRO ASYL und der För­der­ver­ein PRO ASYL sowie die grie­chi­sche Rechts­an­wäl­te-Ver­ei­ni­gung haben eine aus­führ­li­che Doku­men­ta­ti­on unter dem Titel „The truth may be bit­ter, but it must be told“ am 29. Okto­ber 2007 in Brüs­sel der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt.

Pres­se­er­klä­rung, 29.10.07 (PDF)

Doku­men­ta­ti­on „The truth may be bit­ter but it must be told“; dt. Fas­sung (PDF)

Doku­men­ta­ti­on „The truth may be bit­ter but it must be told“; engl. Fas­sung (PDF)

Falt­blatt zur Situa­ti­on von Flücht­lin­gen in der Ägä­is (PDF)

Fly­er zum Umgang Grie­chen­lands mit Schutz­su­chen­den „Nie­mands­land für Flücht­lings­rech­te (PDF)