23.03.2009
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Inter­kul­tu­rel­ler Rat, PRO ASYL und DGB ver­öf­fent­li­chen Posi­ti­ons­pa­pier Die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se und ihre Fol­gen prä­gen das Wahl­jahr 2009. Das Rin­gen um geeig­ne­te Maß­nah­men zur Stär­kung der Kon­junk­tur sowie Fra­gen der sozia­len Gerech­tig­keit und des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts ste­hen im Zen­trum der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung. Der Inter­kul­tu­rel­le Rat, PRO ASYL und der Bereich Migra­ti­ons- und Anti­ras­sis­mus­po­li­tik beim DGB-Bun­des­vor­stand

Inter­kul­tu­rel­ler Rat, PRO ASYL und DGB ver­öf­fent­li­chen Posi­ti­ons­pa­pier

Die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se und ihre Fol­gen prä­gen das Wahl­jahr 2009. Das Rin­gen um geeig­ne­te Maß­nah­men zur Stär­kung der Kon­junk­tur sowie Fra­gen der sozia­len Gerech­tig­keit und des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts ste­hen im Zen­trum der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung.

Der Inter­kul­tu­rel­le Rat, PRO ASYL und der Bereich Migra­ti­ons- und Anti­ras­sis­mus­po­li­tik beim DGB-Bun­des­vor­stand ertei­len Kon­zep­ten, die auf Abschot­tung und Aus­gren­zung set­zen, eine kla­re Absa­ge. Die anste­hen­den öko­no­mi­schen, öko­lo­gi­schen und sozia­len Her­aus­for­de­run­gen kön­nen nur in einer offe­nen und viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft erfolg­reich bewäl­tigt wer­den.

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