Mit Diskriminierung macht man keinen Staat

März 2010

Flücht­lin­ge in Deutsch­land sind in beson­de­rem Maße von Aus­gren­zung und Dis­kri­mi­nie­rung betrof­fen.

94.000 Men­schen leben in Deutsch­land nur mit einer Dul­dung und in stän­di­ger Angst vor Abschie­bung. 60.000 von ihnen seit über sechs Jah­ren. Durch nach­ran­gi­gen Zugang zum Arbeits­markt oder sogar Arbeits­ver­bo­te, Resi­denz­pflicht und man­geln­de Ver­sor­gung wer­den sie bewusst an den Rand der Gesell­schaft gedrängt.

Her­aus­ge­ber: PRO ASYL