Keine Abschiebungen ins Elend!

Mai 2010

Seit vie­len Jah­ren leben aus dem Koso­vo geflüch­te­te Roma in Deutsch­land. Im Koso­vo droht ihnen ein Leben unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen ohne jede Chan­ce auf Zukunft, Bil­dung und Arbeit.

Am 14. April 2010 wur­de das Rück­über­nah­me­ab­kom­men zwi­schen Deutsch­land und dem Koso­vo unter­zeich­net. Damit droht Min­der­hei­ten wie Roma und Ash­ka­li ver­mehrt die Abschie­bung. Im Koso­vo war­tet auf sie buch­stäb­lich ein Leben am Ran­de der Müll­kip­pe – wie z.B. in den kon­ta­mi­nier­ten Lagern Ces­min Lug und Ostero­de bei Mitro­vi­ca. PRO ASYL geht mit einer Pro­test­ak­ti­on an die Innen­mi­nis­ter dage­gen an.

Her­aus­ge­ber: PRO ASYL