In einem Artikel vom 1.3.2016 für The Guardian berichtet Martin Plaut über Strafanzeigen gegen und Einschüchterungen von Kritikern der eritreischen Regierung in den Niederlanden und anderswo. Auch hier handele es sich um eine Kampagne, die aus höheren Regierungskreisen geleitet zu werden scheine. Wichtig im Artikel insbesondere: Auch gegen Vorwürfe in den Niederlanden, manche Übersetzer im Asylverfahren seien mit dem eritreischen Regime eng verbunden, wurde vorzugehen versucht, mit geringem Erfolg. Ähnliche Behauptungen werden auch in Deutschland immer wieder erhoben.

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