Die Welt beschäf­tigt sich am 23.11.2015 mit dem Schick­sal einer syri­schen Fami­lie, die dank pri­va­ter Hil­fe gut im Leben Deutsch­lands ange­kom­men und ers­te Schrit­te auf dem Weg in die Inte­gra­ti­on gegan­gen war. Dann aber wur­de der Fall zum Bei­spiel dafür, „Wie der Staat gelun­ge­ne Inte­gra­ti­on zer­stört“. Für die Behör­den sei die pri­va­te Unter­brin­gung in ers­ter Linie ein Pro­blem, ein Ver­stoß gegen die vor­ge­se­he­nen Ver­fah­rens­we­ge gewe­sen, weil für Flücht­lin­ge in den ers­ten Mona­ten die Auf­ent­halts­ver­pflich­tung in einer Erst­auf­nah­me­ein­rich­tung gel­te. Der Staat begin­ne sich erst nach­dem fast alles pri­vat gere­gelt sei, um die Fami­lie zu küm­mern, aller­dings nicht mit Hilfs­an­ge­bo­ten, son­dern mit dem Insis­tie­ren auf ihre Anwe­sen­heit in der Erst­auf­nah­me

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