In einer Pres­se­mit­tei­lung vom 12. März 2015 weist UNHCR dar­auf hin, dass sich die Bedin­gun­gen für Mil­lio­nen von Flücht­lin­gen in den Erst­auf­nah­me­staa­ten und die Situa­ti­on der Bin­nen­ver­trie­be­nen in Syri­en selbst auf alar­mie­ren­de Wei­se ver­schlech­tert hät­ten. Es gebe weder genü­gend huma­ni­tä­re Hil­fe für den enor­men Bedarf der betrof­fe­nen Flücht­lin­ge, noch aus­rei­chend Ent­wick­lungs­hil­fe­mit­tel für die Erst­auf­nah­me­staa­ten, die unter den Belas­tun­gen ächz­ten.

Alle Beiträge von Fachpolitischer Newsletter N° 214 ansehen