01.09.2011

Newsletter Sep 2011

Roma-Fami­li­en wer­den in Bel­grad nach Zwangs­räu­mung durch die loka­len Behör­den immer wie­der obdach­los, denn ihnen wer­den kei­ne Alter­na­ti­ven ange­bo­ten, wenn gericht­lich zuge­las­se­ne Zwangs­räu­mun­gen umge­setzt wer­den. Die ser­bi­sche Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on Pra­xis, wei­te­re loka­le Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen und Amnes­ty Inter­na­tio­nal for­dern von der ser­bi­schen Regie­rung eine Gesetz­ge­bungs­in­itia­ti­ve, um Zwangs­räu­mun­gen unter die­sen Umstän­den zu ver­hin­dern. Amnes­ty Inter­na­tio­nal hat sich abseits der aktu­el­len Fäl­le in einem Bericht vom 7. April 2011 unter der Über­schrift „Ser­bia: Home is more than a roof for your head: Roma denied ade­qua­te hou­sing in Ser­biamit der Pra­xis aus­ein­an­der­ge­setzt.