01.11.2014

Newsletter Nov 2014

Das The­ma des Blei­be­rechts für lang­jäh­rig gedul­de­te Flücht­lin­ge ist bis­lang unge­löst. Auch die geplan­te gesetz­li­che Neu­re­ge­lung der Bun­des­re­gie­rung scheint dem alten Mus­ter zu fol­gen: Wer sich mit angeb­lich unlau­te­ren Metho­den, so die Sicht der Aus­län­der­be­hör­den, eine Dul­dung ver­schafft hat, soll kei­ne Per­spek­ti­ve für ein Blei­be­recht erhal­ten. Der Vor­wurf oft: Nicht mit­ge­wirkt zu haben an der eige­nen Abschie­bung. Aus Anlass einer Ver­an­stal­tung im Ber­li­ner Haus der Demo­kra­tie und Men­schen­rech­te hat Kay Wen­del die lan­ge Geschich­te der unzu­rei­chen­den Blei­be­rechts­re­ge­lun­gen unter der Über­schrift „Ket­ten­dul­dung – Blei­be­recht und par­la­men­ta­ri­sche Initia­ti­ven 2000 – 2014“ nach­ge­zeich­net.