01.07.2014

Newsletter Jul 2014

Der Guar­di­an berich­te­te am 17. Mai 2014, dass Ser­co, das Out­sour­cing-Unter­neh­men, das in Groß­bri­tan­ni­en das Migra­ti­ons­haft­zen­trum Yarl´s Wood betreibt, von Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten unter­sucht wer­den soll. Ein Bericht hat­te erwie­sen, dass das Unter­neh­men die Aus­sa­ge einer Asyl­be­wer­be­rin nicht genau unter­sucht habe, sie sei wie­der­hol­ter sexu­el­ler Beläs­ti­gung durch einen Mit­ar­bei­ter des Haft­zen­trums aus­ge­setzt gewe­sen.

Laut dem Arti­kel heißt es in dem Bericht, die Glaub­wür­dig­keit des Opfers sei von Ser­co für unglaub­wür­dig gehal­ten wor­den, weil ihre Behaup­tun­gen für „zu kon­sis­tent und detail­liert“ gehal­ten wur­den. Sie­he auch The Inde­pen­dent.