01.11.2012

Newsletter Nov 2012

Am 19. Sep­tem­ber 2012 berich­te­te der Fern­seh­sen­der TV2, dass rund 20 Afgha­nen, die für nor­we­gi­sche Trup­pen in Afgha­ni­stan als Über­set­zer arbei­ten, die nor­we­gi­sche Regie­rung ange­fragt haben, ihnen in Nor­we­gen Schutz zu gewäh­ren, sobald sich die NATO aus Afgha­ni­stan zurück gezo­gen haben wird. Sie beto­nen, dass sie wäh­rend ihrer Arbeit ihr Leben aufs Spiel set­zen und in Gefahr wären, wenn sie in Afgha­ni­stan zurück gelas­sen wür­den. Oberst Odd Andre­as Søb­stad bestä­tig­te TV2 gegen­über, dass die Ängs­te der Über­set­zer begrün­det sei­en, da sie wäh­rend ihrer Arbeit für die NATO Ein­satz­kräf­te Zugang zu sen­si­blen Infor­ma­tio­nen hät­ten. Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Espen Barth Eide hielt jedoch dage­gen, dass die­se Tat­sa­che noch kei­ne Per­son als schutz­be­dürf­tig qua­li­fi­zie­re.