01.09.2011

Newsletter Sep 2011

Ein neu­er Bericht des Roma & Ash­ka­lia Docu­men­ta­ti­on Cen­ter (RADC) setzt sich unter der Über­schrift Koso­vo: Repa­tria­ting Europe’s Most Vul­nerable Popu­la­ti­on“ mit den Pro­ble­men von Rück­keh­rern und Abge­scho­be­nen aus Deutsch­land aus­ein­an­der und betrach­tet die Leis­tun­gen der Rück­kehr­hil­fe im Rah­men des URA-Pro­gramms kri­tisch. Die Rück­kehr­stra­te­gie für Roma, Ash­ka­li und die soge­nann­ten Ägyp­ter bestehe wei­ter­hin weit­ge­hend aus einem papie­re­nen Akti­ons­plan. Wei­ter­hin kom­me es zu Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen Beim Ver­such, sozia­le Unter­stüt­zung zu erlan­gen, trä­fen die Betrof­fe­nen auf lang­wie­ri­ge Pro­ze­du­ren, ver­ur­sacht auch durch die Inkom­pe­tenz oder Indif­fe­renz der ört­lich Ver­ant­wort­li­chen. Im herr­schen­den Kli­ma der Kor­rup­ti­on sei eine grö­ße­re Trans­pa­renz in Hin­sicht auf die Ver­wen­dung der für die Min­der­hei­ten vor­ge­se­he­nen Mit­tel wich­tig.