So lang­sam greift in eini­gen Regio­nen die Idee Raum, dass beim The­ma der Unter­brin­gung von Flücht­lin­gen über die aktu­el­le Not­un­ter­brin­gungs­si­tua­ti­on hin­aus gedacht und geplant wer­den muss. Neu­bau­pro­gram­me wer­den nicht nur gefor­dert, son­dern in eini­gen Kom­mu­nen auch in Angriff genom­men, weil sich ange­sichts der aktu­ell nied­ri­gen Hypo­the­ken­zin­sen Pro­jek­te durch­aus rech­nen. „Woh­nungs­un­ter­neh­men wol­len sich um Flücht­lin­ge küm­mern“ titel­te die Ber­li­ner Mor­gen­post am 1. März 2015. Man wird da aller­dings genau hin­schau­en müs­sen, wel­che Inter­es­sen beim Kampf um das Beton­gold auf den Plan tre­ten.

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