01.07.2014

Newsletter Jul 2014

Am 5. Mai 2014 kam es zu einer wei­te­ren dra­ma­ti­schen Boots­ka­ta­stro­phe nahe der grie­chi­schen Küs­te. Min­des­tens 22 Men­schen kamen dabei ums Leben (12 Frau­en, sechs Män­ner und vier Kin­der), 36 Schutz­su­chen­de konn­ten geret­tet wer­den. Der Pres­se­er­klä­rung von UNHCR zufol­ge han­del­te es sich bei den Betrof­fe­nen um Boots­flücht­lin­ge aus Soma­lia, Eri­trea und Syri­en. „In Anbe­tracht der zuneh­men­den Todes­ra­te und der Gefahr, mit der Flücht­lin­ge nach wie vor kon­fron­tiert sind bei dem Ver­such, Sicher­heit zu fin­den oder zu ihren Fami­li­en­mit­glie­dern im Aus­land zu gelan­gen, wie­der­holt UNHCR sei­nen Appell an die Regie­run­gen, lega­le Migra­ti­ons­al­ter­na­ti­ven zu stär­ken, damit gefähr­li­che irre­gu­lä­re Rou­ten ver­mei­det wer­den kön­nen“, so heißt es in der Pres­se­er­klä­rung.

http://www.unhcr.gr/nea/artikel/70eb9baeae18e028b20a02ab863da10c/samos-unhcr-dismayed-at-yet-another.html