Unter der Überschrift „Wenn Flüchtlinge zum Arzt gehen“ berichtet Süddeutsche.de am 23.5.2016 über die Probleme bei der Einführung der Gesundheitskarte und der medizinischen Versorgung geflüchteter Menschen insgesamt. In drei Flächenländern sind bereits Rahmenverträge mit den Krankenkassen zustande gekommen. Doch die Zuständigkeit für die Entscheidung über die Ausgabe einer Gesundheitskarte liegt bei Städten und Gemeinden. Die befürchten höhere Kosten, u.a. weil die Krankenkassen ein Entgelt von 8% der abgerechneten Leistungen als Verwaltungskostenpauschale haben wollen.

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