„Flücht­lin­ge machen auch Marok­ko selbst­be­wuss­ter“ titelt Tele­po­lis am 23.3.2016. Das auto­kra­ti­sche König­reich las­se nach dem Mus­ter der Tür­kei die Mus­keln spie­len, weil man nach dem Tür­kei-Deal davon aus­ge­hen kön­ne, dass die Bedeu­tung Marok­kos bei der Abschot­tung wei­ter zuneh­me. Marok­ko legt sich unter ande­rem mit der UN an, nach­dem der UN-Gene­ral­se­kre­tär in der besetz­ten West­sa­ha­ra von einer Besat­zung Marok­kos sprach. Als Reak­ti­on wur­den zivi­le Ange­stell­te der UN Frie­dens­mis­si­on und Beob­ach­ter der Afri­ka­ni­schen Uni­on des Lan­des ver­wie­sen. Es muss befürch­tet wer­den, dass Marok­ko mit der euro­päi­schen Car­te Blan­che noch rigi­der gegen die Saha­rauis vorgeht.

Alle Beiträge von Fachpolitischer Newsletter N° 223 ansehen