01.07.2014

Newsletter Jul 2014

Die EU kana­li­siert Geld in Rich­tung Liby­en, das der Ent­wick­lung eines stra­te­gi­schen Migra­ti­ons­ak­ti­ons­pla­nes die­nen soll. Das EU-Pro­gramm nennt sich „Sta­bi­li­zing at-risk com­mu­nities and enhan­cing migra­ti­on manage­ment to enab­le smooth tran­si­ti­ons in Egypt, Tuni­sia and Libya“ (START). Es han­delt sich um ein auf drei Jah­re ange­leg­tes Pro­gramm im Umfang von 9,9 Mil­lio­nen Euro, das von der inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­ti­on für Migra­ti­on (IOM) in Koope­ra­ti­on mit den Regie­run­gen der drei Staa­ten umge­setzt wird. „Smooth tran­si­ti­ons and com­pre­hen­si­ve and sustain­ab­le reco­ve­ries“ – das ist das ver­ba­le Holz, aus dem IOM seit jeher gestrickt/gezimmert ist. In jede Kri­se passt noch ein Pro­grämm­chen hin­ein – „for the bene­fit of all“, wie IOM so zu sagen pflegt. Zum The­ma Bene­fit und IOM der spon­ta­ne Kom­men­tar eines sach­kun­di­gen PRO-ASYL-Kol­le­gen: „Wenn irgend­wo in der Welt ein Geld­sack steht, dann ist IOM dabei.“