Um die von Bund und Län­dern geplan­te Ver­tei­lung, Unter­brin­gung, Ver­sor­gung und Betreu­ung von unbe­glei­te­ten min­der­jäh­ri­gen Flücht­lin­gen wur­de kon­tro­vers im Bun­des­tags­aus­schuss für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend dis­ku­tiert. Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen, Erzie­hungs­ver­bän­de u.a. äußer­ten sich kri­tisch zu vie­len Aspek­ten, ins­be­son­de­re zu den Pro­ble­men bei der vor­läu­fi­gen Inob­hut­nah­me, wo die Inter­es­sen der Min­der­jäh­ri­gen ohne unab­hän­gi­ge gesetz­li­che Ver­tre­tung kaum gewahrt sei­en. Ver­tre­ter der Jugend­be­hör­den hin­ge­gen ver­wie­sen auf die Inter­es­sen der bis­her zustän­di­gen und über­las­te­ten Jugend­äm­ter.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/059/1805921.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/041/1804185.pdf

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/059/1805932.pdf

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