01.01.2014

Newsletter Jan 2014

Die Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz vom 4.–6. Dezem­ber 2013 in Osna­brück hat sich dar­auf ver­stän­digt, das bestehen­de Kon­tin­gent für die Auf­nah­me syri­scher Flücht­lin­ge zu ver­dop­peln. Ein zwei­tes 5.000er Kon­tin­gent ist inzwi­schen im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­nis­ter des Innern ein­ge­rich­tet wor­den. Berück­sich­tigt wer­den sol­len nach dem Wil­len der IMK ins­be­son­de­re auch Men­schen, die ver­wandt­schaft­li­che Bezie­hun­gen zu in Deutsch­land leben­den Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen haben. Die IMK hat sich dar­über hin­aus für die Fort­set­zung, Ver­ste­ti­gung und Erwei­te­rung des Resett­le­ment-Pro­gramms ein­ge­setzt. In einem wei­te­ren Beschluss hat sich die IMK eher dekla­ra­to­risch mit der EU-Flücht­lings­po­li­tik aus­ein­an­der­ge­setzt.