01.11.2012

Newsletter Nov 2012

In Groß­bri­tan­ni­en kam es zu einem öffent­li­chen Auf­schrei nach­dem das Asyl­ge­such eines afgha­ni­schen Über­set­zers abge­lehnt wur­de, der wäh­rend sei­ner Arbeit für die bri­ti­schen Trup­pen in Afgha­ni­stan schwer ver­letzt wur­de. Die bri­ti­sche Grenz­agen­tur gab an, der Mann habe sei­ne Iden­ti­tät nicht zufrie­den­stel­lend nach­wei­sen kön­nen. Er habe aller­dings die Mög­lich­keit, eine Beschwer­de gegen die­se ers­te Ent­schei­dung ein­zu­le­gen, so die zyni­sche Ergän­zung des Spre­chers der Grenz­agen­tur. (Quel­le: The Tele­graph, 2. Okto­ber 2012)