01.04.2013

Newsletter Apr 2013

BBC News Scot­land berich­tet am 25. März 2013 unter der Über­schrift „Glasgow’s desti­tu­te asyl­um see­kers: The peop­le who ‚don’t exist‘“ über die Situa­ti­on von Asyl­su­chen­den, die im bri­ti­schen Asyl­ver­fah­ren abge­lehnt wur­den, aber nicht zurück­keh­ren konn­ten. Das Innen­mi­nis­te­ri­um hat die Absicht dies zu erzwin­gen, indem man ihnen eine zuneh­mend „unbe­que­me“ Umge­bung schafft. Schät­zun­gen besa­gen, dass es etwa 100.000 bis 500.000 Men­schen gibt, die in die­ser Situa­ti­on der fak­ti­schen Unsicht­bar­keit leben, ohne Leis­tungs­an­sprü­che, in größ­ter Armut. Die Regie­rung, so die BBC, sage, die­se Men­schen soll­ten nicht exis­tie­ren und des­we­gen gebe es kei­ne genau­en Zah­len. In Glas­gow und Bris­tol regt sich jetzt Wider­stand. Immer­hin wer­den die Pro­ble­me derer, die kei­nen Schlaf­platz haben und bei den Sup­pen­kü­chen anste­hen müs­sen, benannt, wenn auch die loka­len Behör­den sich nicht in der Lage sehen, den Zustän­den abzuhelfen.