01.08.2013

Newsletter Aug 2013

Die Zei­tun­gen Eth­nos und Enet berich­te­ten Ende Juni 2013, dass ins­ge­samt 385 Asyl­an­trä­ge bei der neu­en Asyl­be­hör­de in Athen in ihren ers­ten zehn Arbeits­ta­gen ein­ge­reicht wor­den sei­en. Zwölf Asyl­an­trä­ge hät­ten unbe­glei­te­te min­der­jäh­ri­ge Flücht­lin­ge gestellt, ins­ge­samt habe die Behör­de bis­her 57 Inter­views mit Schutz­su­chen­den geführt. Außer­dem wird von einem neu­en Kon­zept der Inter­na­tio­nal Orga­ni­za­ti­on for Migra­ti­on (IOM) für die „frei­wil­li­ge Rück­kehr“ von Migran­tIn­nen und Schutz­su­chen­den in Grie­chen­land berich­tet. Die Pro­gram­me sind äußerst umstrit­ten, da der Aspekt der „Frei­wil­lig­keit“ in den meis­ten Fäl­len fern­ab der Rea­li­tät liegt. Die Alter­na­ti­ve zur „frei­wil­li­gen Rück­kehr“ liegt für die Schutz­su­chen­den meist in Inhaf­tie­rung und der erzwun­ge­nen Abschie­bung.

http://www.ethnos.gr/article.asp?catid=22768&subid=2&pubid=63848828

http://www.enet.gr/?i=news.el.article&id=371489