Das berichtet Zeit Online am 14.5.2016. Unter Führung deutscher Entwicklungshelfer unterstütze die EU den Sudan und Eritrea beim Grenzschutz – auch durch die Lieferung von Sicherheitstechnik, darunter Autos, Kameras, Scanner und Server. Außerdem sollten Sicherheitskräfte dieser Staaten ausgebildet werden. Auch bei diesem Projekt steht der EU-Aktionsplan für Afrika im Hintergrund, den die EU-Staaten im November mit Vertretern afrikanischer Staaten verabredet hatten. Finanziert wird das Ganze aus dem europäischen Fonds zur Bekämpfung von Fluchtursachen, ein Missbrauch des politischen Begriffs und von EU-Mitteln. Zeit Online weist darauf hin, dass die in Rede stehenden Staaten Regime haben, die selbst als Fluchtgrund gelten. Gegen den sudanesischen Präsidenten liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Report Mainz berichtete ausführlich.

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