Die Bun­des­re­gie­rung hat eine klei­ne Anfra­ge der Bun­des­tags­frak­ti­on Die Lin­ke zur Gesund­heits­ver­sor­gung, ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der WSK-Rech­te, beant­wor­tet (BT-Druck­sa­chen 18/4566, 18/4758). Wirt­schaft­li­che, sozia­le und kul­tu­rel­le Men­schen­rech­te haben men­schen­recht­li­chen Rang und ver­bie­ten jeg­li­che Dis­kri­mi­nie­rung bei der Gesund­heits­ver­sor­gung und sehen das Recht auf ein Höchst­maß an kör­per­li­cher und geis­ti­ger Gesund­heit vor. Die Lin­ke inter­es­siert sich dafür, wie die­se Ver­pflich­tun­gen mit der durch das Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz ein­ge­schränk­ten Gesund­heits­ver­sor­gung zu ver­ein­ba­ren sei­en. Die taz hat die Ant­wort unter der Über­schrift „Selbst­zu­frie­den und kalt­schnäu­zig“ am 11. Mai 2015 kom­men­tiert.

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