Die Platt­form Wiki­leaks hat Doku­men­te zum EU-Mili­tär­ein­satz gegen „Schlep­per“ ver­öf­fent­licht. Die Papie­re zei­gen, dass die EU selbst mit hohen Risi­ken rech­net, falls sie einen Mili­tär­ein­satz in die Wege lei­ten wür­de. Doch statt den Ein­satz selbst zu hin­ter­fra­gen, möch­te sich die EU laut den Papie­ren mit einer PR-Stra­te­gie in der Bevöl­ke­rung eine hohe Legi­ti­mi­tät für den Ein­satz ver­schaf­fen. Die­ses Ansin­nen macht sprach­los. Eine Ana­ly­se der Papie­re gibt es auf der Sei­te von State­watch.

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