01.07.2014

Newsletter Jul 2014

Das Euro-Medi­ter­ra­ne­an Human Rights Net­work (EMHRN) ver­öf­fent­lich­te kurz vor dem EU-Gip­fel in Brüs­sel am 26./27. Juni 2014 den Poli­cy Brief mit dem Titel „Prio­ri­ti­sing Bor­der Con­trol over Human Lives. Vio­la­ti­ons of the Rights of Migrants and Refu­gees at Sea”. Dar­in zeigt das EMHRN auf, wie die exis­tie­ren­den recht­li­chen Grund­la­gen und Poli­ti­ken das Leben von Flücht­lin­gen und Migran­tIn­nen auf See gefähr­den und zu Ver­let­zun­gen ihrer Rech­te füh­ren. Nicht man­geln­de Über­wa­chung oder zu gerin­ge Kapa­zi­tä­ten, um Schif­fe auf See zu ret­ten, sei­nen ver­ant­wort­lich für die Todes­fäl­le auf hoher See, son­dern die Wei­ge­rung euro­päi­scher Staa­ten, Ver­ant­wor­tung für die­je­ni­gen zu über­neh­men, die sie ret­ten. Dies wer­de wei­ter ver­schärft durch die feh­len­de Soli­da­ri­tät inner­halb der EU.

www.euromedrights.org/eng/2014/06/25/prioritising-border-control-over-human-lives-violations-of-the-rights-of-migrants-and-refugees-at-sea/