01.11.2011

Newsletter Nov 2011

BT-Druck­sa­che 17/7089). beant­wor­tet (BT-Druck­sa­che 17/7288) Auf­ge­lis­tet wer­den in der Ant­wort die Abschie­bungs­flü­ge seit 2007 unter Anga­be der Ziel­staa­ten, der betei­lig­ten Staa­ten und der Kos­ten. Ins Auge fal­len die seit Mit­te 2010 regel­mä­ßig durch­ge­führ­ten Abschie­bungs­flü­ge von Stutt­gart nach Düs­sel­dorf in Rich­tung Koso­vo und Ser­bi­en, häu­fig mit Air Ber­lin. Abschie­bun­gen aus Deutsch­land muss­ten in drei Fäl­len abge­bro­chen wer­den. In drei ande­ren Fäl­len ver­wei­ger­ten die Behör­den der Ziel­staa­ten die Ein­rei­se. Ein Moni­to­ring durch unab­hän­gi­ge Beob­ach­ter gibt es bis­lang nicht. Als Ver­hal­tens­ko­dex, der bei sol­chen Abschie­bungs­flü­gen ver­bind­li­che gel­ten soll, nennt die Bun­des­re­gie­rung den soge­nann­ten „Fron­tex Code of Con­duct for all Per­sons par­ti­ci­pa­ting in Fron­tex Activi­ties“.