01.10.2013

Newsletter Oct 2013

Das bul­ga­ri­sche Hel­sin­ki-Komi­tee hat die Auf­lö­sung der staat­li­chen Agen­tur für Flücht­lin­ge gefor­dert. Nach dem Wort­laut einer Pres­se­er­klä­rung vom 27. Sep­tem­ber 2013 hat die Agen­tur ver­sagt bezüg­lich ihrer Auf­ga­be, mini­ma­le Schutz­be­din­gun­gen, Ver­pfle­gung und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung für ankom­men­de Flücht­lin­ge zur Ver­fü­gung zu stel­len. Unter den aktu­el­len Flücht­lin­gen in Bul­ga­ri­en befin­den sich vie­le Syre­rin­nen und Syrer. Das bul­ga­ri­sche Hel­sin­ki-Komi­tee wählt star­ke Wor­te. Es han­de­le sich um inhu­ma­ne und ernied­ri­gen­de Behand­lung und den Aus­druck einer „Wei­ße-Kra­gen-Grau­sam­keit ers­ter Ord­nung“. (Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch hier: Novini­te – Sofia News Agen­cy)