01.12.2014

Newsletter Dec 2014

Flücht­lin­ge der Ukrai­ne leben von der Hand in den Mund. Dar­über berich­tet Bor­der­mo­ni­to­ring Ukrai­ne unter der Über­schrift „The For­got­ten? Inter­na­tio­nal refu­gees in Ukrai­ne live life on a bread­line“ am 20. Novem­ber 2014. Dies gilt ins­be­son­de­re auch für aner­kann­te Flücht­lin­ge. Die kata­stro­pha­le Situa­ti­on hat eine Rei­he von Pro­tes­ten aus­ge­löst. Die Ver­fas­ser des Arti­kels zei­gen Ver­ständ­nis für die aktu­ell höchst pro­ble­ma­ti­sche finan­zi­el­le Situa­ti­on der Ukrai­ne und die Tat­sa­che, dass es hun­dert­tau­sen­de Bin­nen­ver­trie­be­ne inner­halb der Ukrai­ne gibt. Es habe aber auch in den Jah­ren vor dem Krieg nicht an Geld für die Ver­sor­gung von Flücht­lin­gen gefehlt. Die EU habe nur Mil­lio­nen Euro haupt­säch­lich in die Aus­wei­tung der Kapa­zi­tä­ten von Haft­an­stal­ten und in die Grenz­si­che­rung inves­tiert. Das Bor­der­mo­ni­to­ring Pro­jekt Ukrai­ne wirft UNHCR vor, die Situa­ti­on zu beschö­ni­gen.