Die Bun­des­wei­te Arbeits­ge­mein­schaft der psy­cho­so­zia­len Zen­tren für Flücht­lin­ge und Fol­ter­op­fer (BAfF e.V.) hat einen „Ver­sor­gungs­be­richt der psy­cho­so­zia­len Ver­sor­gung von Flücht­lin­gen und Fol­ter­op­fern in Deutsch­land“ vor­ge­legt. Die BAfF geht der Fra­ge nach, in wie weit für Geflüch­te­te, die mit psy­chi­schen Belas­tun­gen kämp­fen, in Deutsch­land adäqua­te Behand­lungs­an­ge­bo­te zugäng­lich, ver­füg­bar und tat­säch­lich erreich­bar sind.

Zugrun­de liegt dem Bericht eine Daten­er­he­bung in den psy­cho­so­zia­len Zen­tren. Der Ver­sor­gungs­be­darf wird vor dem Hin­ter­grund die­ser Befun­de und völ­ker- und euro­pa­recht­li­chen Ver­pflich­tun­gen erör­tert, die auch hier­zu­lan­de gel­ten. Der Bericht mün­det in Emp­feh­lun­gen und der Anmel­dung des Hand­lungs­be­dar­fes mit For­de­run­gen an die Poli­tik.

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