Ein kur­zer Bericht des Deut­schen Insti­tuts für Men­schen­rech­te vom 16.9.2016 „Ziel: Koor­di­na­ti­on der Welt­ge­mein­schaft“ stellt die Debat­ten­la­ge im Umfeld des UN-Gip­fels für Flücht­lin­ge und Migran­ten dar, der am 19.9.2016 in New York statt­ge­fun­den hat. Flucht und Migra­ti­on ste­hen auf den offi­zi­el­len und inof­fi­zi­el­len Agen­den der UN weit oben, was sei­nen Aus­druck auch mit der Wahl des ehe­ma­li­gen UNHCR-Chefs Guter­res zum Gene­ral­se­kre­tär der Ver­ein­ten Natio­nen gefun­den hat. Lesens­wert: Die men­schen­recht­li­che Bewer­tung der umfang­rei­chen Papie­re von Sei­ten des DIMR. An eini­gen Stel­len blei­ben die ein­ge­gan­ge­nen Selbst­ver­pflich­tun­gen der Staa­ten durch­aus hin­ter men­schen­recht­li­chen Anfor­de­run­gen zurück, so die Ein­schät­zung des DIMR, etwa bei der Abschie­bungs­haft und dem Bil­dungs­zu­gang für geflüch­te­te Kin­der, eben­so beim Bereich Resett­le­ment.

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