01.01.2013

Newsletter Jan 2013

Über den Umgang des Bun­des­am­tes für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge mit einem schwu­len Suda­ne­sen berich­tet Jung­le World in der Aus­ga­be vom 29. Novem­ber 2012 unter der Über­schrift „Bit­te etwas Zurück­hal­tung!“. Das Bun­des­amt hat in die­sem Fall den Asyl­an­trag abge­lehnt unter Hin­weis auf die angeb­lich für den Betrof­fe­nen vor­han­de­ne Mög­lich­keit, sei­ne sexu­el­le Ori­en­tie­rung im Ver­bor­ge­nen zu leben. PRO ASYL hat­te sich in die­sem Fall ange­sichts zudem skan­da­lö­ser und dilet­tan­ti­scher For­mu­lie­run­gen im Ableh­nungs­be­scheid an das Bun­des­amt für Migra­ti­on und Flücht­lin­ge gewen­det mit der Bit­te, die Ent­schei­dung noch­mals zu prü­fen, was aber abge­lehnt wor­den war.