01.04.2012

Newsletter Apr 2012

Amnes­ty Inter­na­tio­nal hat am 14. März 2012 einen Abschie­bungs­stopp und die Aus­set­zung des deutsch-syri­schen Rück­über­nah­me­ab­kom­mens gefor­dert und aus die­sem Anlass auf aktu­el­le Mus­ter von Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in Syri­en hin­ge­wie­sen, noch­mals zum Teil bereits bekann­te Fäl­le von Inhaf­tie­rung und Miss­hand­lung abge­lehn­ter und abge­scho­be­ner syri­scher Asyl­su­chen­der zusam­men­ge­stellt und auf den beson­de­ren Aspekt hin­ge­wie­sen, dass Exil­sy­re­rIn­nen über­wacht und bedroht wer­den. Das erge­be sich unter ande­rem aus dem Ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2010. Ein Amnes­ty-Bericht „The long reach of the Muk­ha­ba­r­aat –vio­lence and harass­ment against Syri­ans abroad and their rela­ti­ves back home“ hat­te bereits im Okto­ber 2011 die Über­wa­chung durch syri­sche Geheim­diens­te im Aus­land the­ma­ti­siert.