Das Alarm Pho­ne wirft Fron­tex in einem State­ment vom 25.10.2015 vor, die Regis­trie­rung von Flücht­lin­gen auf der grie­chi­schen Insel Les­bos zu ver­schlep­pen: „Fron­tex slows down regis­tra­ti­on pro­ce­du­res in „Hot Spot“ Moria, lea­ving refu­gees for days in life-threa­ten­ing con­di­ti­ons.“ Die Sze­nen in Moria erin­ner­ten an Kriegs­ge­bie­te. Kilo­me­ter­lan­ge Schlan­gen erschöpf­ter Men­schen, die nach einer lebens­ge­fähr­li­chen Über­fahrt erschöpft her­um­ste­hen, sit­zen oder sogar im Matsch lie­gen. Meh­re­re Frau­en hät­ten da ihre unge­bo­re­nen Kin­der ver­lo­ren – auf­grund der extre­men Umstän­de in den War­te­schlan­gen, Fami­li­en sei­en in die­ser chao­ti­schen Situa­ti­on von­ein­an­der getrennt wor­den.

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