01.01.2013

Newsletter Jan 2013

Auch in die­sem Jahr wie­der lös­ten inhu­ma­ne Abschie­bun­gen kurz vor Weih­nach­ten Empö­rung aus. In Schles­wig-Hol­stein kri­ti­sier­ten Flücht­lings­or­ga­ni­sa­tio­nen und Dia­ko­nie in einer gemein­sa­men Pres­se­mit­tei­lung vom 21. Dezem­ber 2012 die Abschie­bung eine tod­kran­ken Krebs­pa­ti­en­ten, den man aus dem Rends­bur­ger Abschie­bungs­ge­fäng­nis nach Nor­we­gen geschafft hat­te. Die Inhaf­tie­rung eines Men­schen, der mit eini­ger Wahr­schein­lich­keit nicht mehr lan­ge leben wer­de und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung brau­che, sei mora­lisch und recht­lich zwei­fel­haft.